Türen: Technik

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Außentür: Die richtige Konstruktion für beste Funktionalität

Waren Außentüren in der Vergangenheit sehr einfach konstruiert, sind sie inzwischen zu komplexen Bauprodukten geworden. Hochwertige Materialien und vor allem ihr korrekter Einsatz sorgen für die hohe Funktionalität, die die Außentüren in den Bereichen

  • Energieeffizienz,
  • Sicherheit und
  • Komfort

aufweisen.

Haustür gegen Fenstertür

Bei den Außentüren bestehen deutliche Unterschiede zwischen den Haustüren für den Eingangsbereich sowie den Fenstertüren für Terrasse und Balkon. Haustüren zeichnen sich in der Regel durch ein sehr viel stärker geschlossenes Türblatt aus. Zwar sorgen Lichtausschnitte in vielen Fällen für ein filigranes Aussehen und bringen Licht in den Hausflur, allerdings ist das Blatt zu einem großen Teil aus dem Konstruktionsmaterial, aus dem auch der Rahmen besteht. Ein weiterer Unterschied zeigt sich an der Türschwelle. Diese ist in der Regel flacher, als es bei Fenstertüren der Fall ist. Um in diesem Bereich für eine hohe Energieeffizienz zu sorgen, sind spezielle Dichtung notwendig. Bei manchen Modellen senken sich diese sogar ab und sorgen für einen luftdichten Abschluss des unteren Türspalts. Haustüren sind in nahezu allen Fällen Flügeltüren, die sich – links oder rechts angeschlagen – um eine vertikale Achse öffnen.

Fenstertüren entsprechen im Gegensatz zu Haustüren von ihrem Aufbau dem eines Fensters. Das Türblatt ist wie ein Fensterflügel aus einem Blendrahmen und einer möglichst großen Verglasung aufgebaut. Somit sind sowohl die Eigenschaften als auch die Anforderungen bei einer Fenstertür mit denen normaler Fenster vergleichbar.

Tipp: Ist der Flur dunkel, kann eine Haustür mit großen Lichtausschnitten für Helligkeit sorgen. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass die Gläser einen guten Wärmeschutz aufweisen. Wie bei Fenstern auch, sollten die Glasflächen aus einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung bestehen.

Sicherheit durch guten Einbruchschutz

Ebenso wie sich der grundlegende Aufbau von Haustüten und Fenstertüren unterscheidet, so ist auch der Einbruchschutz unterschiedlich:

  • Bei Haustüren besteht er aus dem Schloss, kräftigen Türbändern und den Riegeln, die sich in den Rahmen einschieben und so für hohe Sicherheitsstandards sorgen.
  • Fenstertüren lassen sich in der Regel von außen nicht verriegeln, sondern haben innen einen Drehgriff, wie man ihn von den Fenstern kennt. Der Einbruchschutz basiert wie bei Fenstern auf der Kombination einer durchwurfsicheren Verglasung, einer Verriegelung mittels Pilzkopfzapfen und einem abschließbaren Griff.

In beiden Fällen stellen die Außentüren eine wirksame Barriere gegen Einbrecher dar, soweit die Bauelemente über die entsprechenden Zertifizierungen verfügen.

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