Haustür Qualitätssicherung

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Haustüren Qualitätssicherung: Unabhängige Vorgaben für hohe Qualität

Alu-Holz-Hautür © Kneer-Südfenster
Moderne Alu-Holz-Hautür © Kneer-Südfenster

Die Vorteile, die neue Außentüren bieten sollen, und die Herausforderungen, denen sie begegnen müssen, sind klar. Damit Mindeststandards aber auch bei jedem Türelement, das auf den deutschen Markt kommt, gewährleistet sind, gibt es eine Vielzahl an Normen und Verordnungen.

DIN-Normen sichern die Qualität der Haustüren
DIN-Normen sichern die Qualität der Haustüren

Einige Beispiele dafür sind:

  • Wärmeschutz: Dieser Bereich wurde in den vergangenen Jahren am meisten verschärft. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) macht die Vorgaben, die Außentüren einhalten müssen. Die technischen Vorgaben sind über die DIN 4108 geregelt.
  • Schallschutz: Wie weit die Tür einer bestimmten Schallschutzklasse die Geräusche reduzieren muss, ist in der DIN Norm 4109 festgelegt.
  • Einbruchschutz: Der Einbruchschutz, den Außentüren aufweisen müssen, ist in verschiedensten DIN Normen geregelt. Beispiele sind die DIN 18251 für Zylinderschlösser, die DIN 18257 für Schutzbeschläge oder die DIN 18104 für Pilzkopfbeschläge bei Terrassentüren und Fenstern. Auf diesen Normen basieren die insgesamt sieben Widerstandsklassen, in denen der Einbruchschutz bei Türelementen und Fenstern eingeteilt ist.
DIN-Normen sorgen für Qualitätsssicherung © Zerbor, fotolia.com
DIN-Normen sorgen für Qualitätsssicherung © Zerbor, fotolia.com

Diese und weitere allgemeine Vorgaben bilden die Grundlage für sichere Bauprodukte und für die hohe Qualität, die das Bauwesen in Deutschaland erzielt.

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