Haustür Schallschutz

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Haustüren Schallschutz: Hoher Rw-Wert für ruhige Momente

Wohnräume, in denen ein ruhiges Ambiente herrscht, in dem man einfach mal vom stressigen Alltag abschalten kann – das ist das Ziel von so ziemlich jedem Eigenheimbesitzer. Die innere Ruhe bedeutet allerdings auch, dass die Geräusche von außen aus den Räumen ferngehalten werden müssen. Ein guter Schallschutz ist bei einem Gebäude daher wichtig. Und wie beim Wärmeschutz auch, tragen die Fenster und die Außentüren entscheidend dazu bei, dass Verkehrslärm, der Lärm spielender Kinder oder andere alltägliche Geräusche abgemildert werden.

Fenster Strassenlaerm ©  K. U. Häßler, fotolia.com
Straßenlaerm aussperren © K. U. Häßler, fotolia.com

Ein guter Schallschutz ist das Ergebnis mehrerer Komponenten, die bei einer Außentür zusammenspielen müssen:

  • Material
  • Füllungen
  • Dichtungen
  • Schallschutzglas

Generell lassen sich mit jedem der gängigen Materialien – Holz, Aluminium oder Kunststoff – Türelemente bauen, die einen hohen Schallschutzwert erzielen. Der Grund dafür ist einfach: Materialien, die eine hohe Dichte haben, blocken Schallwellen sehr gut ab. Dies ist bei allen der stabilen Konstruktionsmaterialien gegeben.

Moderne Haustür © Matthias Buehner, fotolia.com
Moderne Haustür bieten in der Regel guten Schallschutz © Matthias Buehner, fotolia.com

Im Vergleich dazu weist beispielsweise die Dämmung einer Außenwand trotz ihrer Dicke einen geringen Schallschutzwert auf, da das Dämmmaterial für die hohe Dämmwirkung eine niedrige Dichte hat. Der Schallschutz, den die Konstruktionsmaterialien ohnehin bereits aufweisen, lässt sich durch verschiedene schalldämmende Füllungen, die in das Türblatt sowie den Rahmen mit eingebaut werden, noch einmal erhöhen.

Wichtig für den Schallschutz ist, dass die Tür dicht schließt und auch alle Glaseinsätze mit entsprechend hochwertigen Dichtungen gelagert sind. Fenstertüren mit hohem Schalldämmwert weisen beispielsweise mehrere Dichtungsebenen auf. Bei Haustüren ist eine absenkbare Bodendichtung ein Element, das sich positiv auf den Schallschutz auswirkt.

Querschnitt Haustür aus Holz und Alumnium ©  Internorm International GmbH
Querschnitt Haustür aus Holz und Alumnium: Gute Dämmung und hoher Schallschutz © Internorm International GmbH

Die Verglasung ist die letzte Komponente, die den Schalldämmwert einer Tür mitbestimmt. Spezielle Schallschutzverglasungen haben einen sehr hohen Glasanteil. Das Material hat somit ebenfalls wieder eine sehr hohe Dichte, die Schallwellen mindert.

Hoher Rw-Wert bedeutet guter Schallschutz

Der Schalldämmwert einer Tür wird durch den so genannten Rw-Wert angegeben. Dieser Wert wird durch eine Prüfung nach bestimmten DIN Normen im Labor ermittelt. Je höher der Rw-Wert ist, desto besser ist die schalldämmende Wirkung der Tür. Jede Außentür sollte mindestens einen Rw-Wert von 27 aufweisen. Das bedeutet, dass die Tür im eingebauten und betriebsfertigen Zustand die Außengeräusche um 27 Dezibel mindert. Extrem schalldämmende Türen können die Außengeräusche sogar um bis zu 45 Dezibel mindern.

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