Sonnensegel

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Sonnenschutz Ahoi – das Sonnensegel

Zugegeben: Mit der Schifffahrt hat ein Sonnensegel nur bedingt zu tun. Allerdings hat es dort einen seiner Ursprünge. Die Idee, auf Schiffen Bahnen aus Segelstoff zu spannen, um die eigene Besatzung vor zu viel Sonne zu schützen liegt nahe. Sonnensegel wurden aber ebenfalls parallel auf dem Land entwickelt.

Sonnensegel © Contrastwerkstatt, fotolia.com
Sonnensegel © Contrastwerkstatt, fotolia.com

Ein Sonnensegel ist – einfach gesagt – ein großes Tuch aus robustem Stoff, dass an allen Ecken gespannt wird und einer Terrasse auf diese Weise Schatten spendet. Es gibt Sonnensegel in verschiedenen Formen. Klassisch sind Quadrate und Rechtecke, doch ebenso sind beispielsweise auch dreieckige Varianten erhältlich.

Beschattung durch Sonnensegel
Beschattung durch Sonnensegel

Sonnensegel als innenliegender Sonnenschutz

Um unter einem transparenten Terrassendach für Schatten zu sorgen, eignet sich ein Sonnensegel sehr gut. Es kann einfach an den vier tragenden Pfosten befestigt werden. Die Sonne fällt dann zwar zunächst durch die transparente Bedachung, bevor sie von dem Segel zurückgehalten wird, was einen Wärmeeintrag bedeutet. Allerdings findet dieser Wärmestau lediglich zwischen dem Segel und der Bedachung statt, sodass es für die Terrassennutzer angenehm kühl bleibt.

Die innenliegende Anordnung des Sonnenschutzes ist wichtig, da das Segel ansonsten sehr viel Angriffsfläche für den Wind bieten und hoch- und runterschlagen würde. Auf Dauer würde es sich dadurch stark abnutzen. Da sich das Segel außerdem nicht wie eine Markise bei schlechtem Wetter schnell einfahren lässt, ist der Regenschutz unter dem Terrassendach ebenfalls von Vorteil.

Flexible Beschattung durch Faltsonnensegel

Deutlich eleganter als ein einzelnes, unter das Terrassendach gespanntes Sonnensegel sind Faltsonnensegel. Hierbei werden an den Seiten unter der Überdachung dünne Stahlseile gespannt, an denen sich ein mit Ösen oder einem ähnlichen Befestigungssystem versehenes Sonnensegel einhängen lässt. Auf der einen Seite sieht diese Konstruktion sehr ansprechend aus, auf der anderen Seite können die Besitzer das Segel mit ihr leicht raffen, das heißt zur Seite schieben. Die Beschattung weist damit eine ähnliche Flexibilität wie eine Markise auf.

Besonders praktisch ist, wenn mehrere kleine Sonnensegel mit einem jeweils eigenen Zugsystem zwischen die einzelnen Sparrenabstände gespannt werden. So lassen sich sehr flexibel einzelne Teile der Terrassenüberdachung beschatten, während andere weiterhin die Sonne hindurchlassen. Das gemütliche Lesen im Halschatten und das Sonnenbad sind auf diese Weise gleichzeitig möglich.

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