Wieso benötige ich eine zusätzliche Beschattung bei einem Terrassendach ?

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Eine zusätzliche Beschattung ist bei Terrassendächern aus transparenten Materialien notwendig. Der Grund ist, dass diese Überdachungen zwar selbstverständlich den Regen von der Terrasse fernhalten, die Sonne allerdings nahezu ungefiltert hindurch lassen. Das ist zwar gewollt, gerade an sehr heißen Sommertagen kann es unter dem Terrassendach dann allerdings schnell zu warm werden. Der Hitzestau ist sogar noch größer als bei einer in der Sonne liegenden Terrasse ohne Überdachung, da sich wie bei einem Treibhaus die Hitze unter dem Dach staut und nicht nach oben abstrahlen kann.

Terrassendach Sonnenschutz © Weinor GmbH & Co. KG
Terrassendach Sonnenschutz © Weinor GmbH & Co. KG

Eine zusätzliche Beschattung verhindert dies. Dabei gibt es unterschiedliche Beschattungssysteme. Das einfachste ist ein Sonnensegel, das von unten unter die Bedachung gespannt wird. Auf diese Weise gelangt die Sonne nicht mehr bis zu dem Terrassenboden und der Hitzestau findet vor allem zwischen dem Material der Abdeckung und dem Sonnensegel statt. Sonnensegel lassen sich zudem mit optisch ansprechenden Zugsystemen unter dem Terrassendach platzieren. Dabei werden Stahlbänder unter der Überdachung gespannt, an denen das Segel mit Ösen befestigt ist. Das Sonnensegel lässt sich auf diese Weise leicht Raffen und je nach Bedarf bei Seite schieben oder als Sonnenschutz ausbreiten.

Terassendach mit Vertikalmarkise © Weinor GmbH & Co. KG
Terassendach mit Vertikalmarkise © Weinor GmbH & Co. KG

Eine weitere klassische Variante für die Bedachung sind Markisen. Anders als ein Sonnensegel werden sie nicht unter, sondern über der Abdeckung platziert. Das bietet den Vorteil, dass die Hitze der Sonne gar nicht erst unter die Überdachung gelangt, sondern direkt von der Markise abgehalten wird. Der Sonnenschutz ist dadurch effektiver. Die für die Markisen notwendigen Laufschienen lassen sich auf den Sparren des Terrassendachs befestigen. Mit einem Motor versehen, fährt der Sonnenschutz auf Knopfdruck aus. Möglich ist auch eine automatische Steuerung. Je nach Gusto kann dann per Zeitschaltuhr eine bestimmte Uhrzeit für das Aus- und Einfahren festgelegt oder auf die Arbeit verschiedener Sensoren vertraut werden. Die Sensoren übernehmen die Entscheidung, wann der Sonnenschutz notwendig ist, automatisch. Ist die Sonnenintensität hoch, veranlassen sie das herunterfahren, scheint wenig Sonne, setzen sie das Hochfahren in Gang. Ein zusätzlicher Windsensor startet das Einfahren, wenn zu starke Böen drohen, die Markise zu beschädigen.

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