Markise Checkliste

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Checkliste – so erkennen Sie qualitativ hochwertige Markisen

Wenn Sie planen, sich eine Markise als Sonnen- und Sichtschutz anzuschaffen, werden Sie schnell feststellen, dass es gerade im Internet eine große Menge Anbieter gibt. Daher sollten Sie sich die Zeit nehmen und viele verschiedene Markisen vergleichen, um nicht am falschen Ende zu sparen. Denn viele vermeintlich günstige Markisen entpuppen sich später als teures Ärgernis, etwa wenn die Markise nur kurze Zeit einwandfrei funktioniert und schon in der ersten Saison repariert werden muss.

Kasettenmarkise © Jerome Romme, stock.adobe.com
Markisen stellen einen flexiblen und modernen Sonnenschutz dar, der problemlos auch nachträglich installiert werden kann © Jerome Romme, stock.adobe.com

Mit den folgenden Fragen können Sie sich auf den Markisenkauf vorbereiten und genau festlegen, welche Eckdaten Ihnen besonders wichtig sind.

  1. Was wollen Sie mit der Markise verschatten? Terrasse, Balkon, Wintergarten oder eine Fläche im Garten?
  2. Wie groß ist der Bereich, den die Markise verschatten soll? Je nach Hersteller sind Breiten von bis zu 7 Meter und ein Ausfall von bis zu 5 Meter möglich – wobei mit zunehmender Größe auch die Anforderungen an die Tragkonstruktion steigen.
  3. Welche Eigenschaften soll das Markisentuch haben? Einfach nur Schatten spenden kann jedes Gewebe, doch moderne Stoffe können auch zuverlässig vor schädlicher UV-Strahlung schützen, ähnlich wie Sonnencreme. Wenn Sie Wert auf eine stets frisch wirkende, möglichst makellose Markise legen, sollten Sie erwägen, ein beschichtetes Tuch zu wählen, das wasser- und schmutzabweisend ist.
  4. Wie soll die Markise angetrieben werden? Am günstigsten, allerdings auch am wenigsten komfortabel, ist der Antrieb per Handkurbel. Ein elektrischer Antrieb muss nicht viel teurer sein, und dann können Sie die Markise mit einem Wandschalter oder per Funkfernbedienung steuern. Der Motor ermöglicht es zudem, die Markise zu automatisieren, etwa indem Sie zusätzlich Sensoren integrieren, die je nach Art auf Wind, Sonne oder Niederschläge reagieren.
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Achten Sie auf diese Qualitätsmerkmale bei Markisen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, ein identisches Markisenmodell beim Anbieter oder einem Referenzkunden in der Nähe zu besichtigen, sollten Sie diese Gelegenheit unbedingt nutzen. Denn dann können Sie die folgenden Qualitätsmerkmale direkt an der Markise überprüfen. Doch auch, wenn Sie Ihre neue Markise im Internet bestellen, können Sie auf wesentliche Informationen achten und so teure Fehlkäufe vermeiden.

Die wichtigsten Fachbegriffe der Gelenkarmmarkise
Die wichtigsten Fachbegriffe der Gelenkarmmarkise

Gelenkarme: Die Gelenkarme sind das tragende Skelett der Markise und für die einwandfreie Funktion und Haltbarkeit absolut unverzichtbar. Hochwertige Gelenkarme werden aus stranggepresstem Aluminium gefertigt und bieten damit eine sehr hohe Stabilität, Abriebfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Achten Sie unbedingt auf eine stabile Konstruktion, die sich auch bei schwächeren Windböen nicht verformt und damit eine lange Lebensdauer ermöglicht.

Wandhalterung: Die Wandhalterung muss starken Kräften widerstehen, und das über Jahre hinweg. Daher müssen die Halteelemente aus einem stabilen, widerstandsfähigen Material gefertigt und ausreichend groß sein. optimal ist es, wenn die Verbindungselemente aus rostfreiem Edelstahl bestehen. Denn so gibt es keine unschöne Rostspuren, die sich durch Eisenteile an Markisen im Laufe der Zeit aufgrund von Niederschlagen an der Fassade zeigen können.

Achten Sie beim Markisenkauf auf die Qualität
Achten Sie beim Markisenkauf auf die Qualität

Stoff: Die Verarbeitung und das Material des Markisenstoffes spielen eine wesentliche Rolle für die Lebensdauer der Markise. Wählen Sie spinndüsengefärbte Acrylstoffe, um ein Verblassen oder Ausbleichen der Dessins und Farben zu vermeiden. Diese Stoffe sind zwar etwas teurer als oberflächlich gefärbte Stoffe, doch dafür sind die Farben auch nach Jahren noch schön und kräftig.

Ausfallprofil einer Markise © styleuneed, stock.adobe.com
Der Volant sollte mit dem Stoff vernäht sein, damit er den Saum dauerhaft schützt © styleuneed, stock.adobe.com


Volant
: Der sogenannte Volantabschluss ist der textile Besatz am Rand des Markisentuches. Bei hochwertigen Stoffen ist er umlaufend vernäht und nicht nur verklebt. Denn nur so ist sichergestellt, dass der Volant sich nicht unter Einfluss von Feuchtigkeit vom Stoff löst, was nicht nur zunehmend unansehnlich wirkt, sondern auch der Stoffkante selber schadet.

Wichtig: Gerade im Internet finden sich zahlreiche Anbieter von Markisen, die mit angeblich besonders günstigen Angeboten auftreten. Denken Sie immer daran, dass Qualität ihren Preis hat und es sich gerade bei der Investition in eine Markise kaum lohnen kann, das billigste Angebot wahrzunehmen. Meist weicht die Freude über die vermeintliche Kostenersparnis schnell der Enttäuschung, weil die neue Markise schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtig funktioniert, das Markisentuch unansehnlich wird oder im schlimmsten Fall die gesamte Konstruktion ihre Stabilität verliert.
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