Fenster Automation

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Gut automatisiert für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz

Ein Haus ist heute keine leblose Hülle mehr. Durch moderne Hausautomation wird das Eigenheim zunehmend intelligent. Das Smart Home ist Realität, alles lässt sich auf Wunsch zentral steuern – auch von unterwegs. Diese Entwicklung macht natürlich auch an den Fenstern nicht halt.

Fenster Automation mit Controlpad © Velux Deutschland GmbH
Fenster Automation mit Controlpad © Velux Deutschland GmbH

Hausautomation verfolgt drei grundlegende Ziele:

  • die Steigerung des Wohnkomforts
  • die Verbesserung der Sicherheit
  • mehr Energieeffizienz

Fenster sind ein sehr gutes Beispiel dafür, wie diese drei grundlegenden Zielsetzungen an einem Bauteil realisiert werden können. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten und Grade der Automatisierung an den Fenstern:

  • der Einbau von Sensoren zur Kontrollfunktion
  • die Motorisierung von Rollläden und Sonnenschutzprodukten
  • die Motorisierung von Fensterflügeln

Um diese Automatisierungsgrade zu ermöglichen, müssen die Fenster beim Einbau mit einer eigenen Stromversorgung und einer Einbindung in die Steuerung versehen werden. In den Bereichen des Sonnenschutzes und der Sensorkontrolle gibt es zudem funkbasierte Lösungen für eine einfache Nachrüstung.

Prima Klima macht das Zuhause zur Wohlfühlzone

Mit motorisierten Fenstern und entsprechendem Sonnenschutz müssen sich die Bewohner um das Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden keine größeren Gedanken mehr zu machen. Einmal programmiert, übernehmen Zeitschaltuhren oder Sensoren die Entscheidung, wann beispielsweise die Zeit zur Lüftung oder zur Abdunkelung der Räume gekommen ist. Feuchte- und CO2-Sensoren erkennen beispielsweise, wann die Raumluft verbraucht und ein frischer Wind in der Wohnung nötig ist. Dazu fahren die Fensterflügel bei entsprechender Motorisierung und Automatisierung von alleine auf.

Automation und smarte Steuerung
Automation und smarte Steuerung

Besonders praktisch ist das im Sommer: Dann kann die Hausautomation eine optimale Nachtabkühlung der aufgeheizten Wohnräume gewährleisten. Selbstverständlich können die Bewohner das Öffnen und Schließen der Fenster auch manuell in Gang setzen. Ein Knopfdruck genügt. Und natürlich lässt sich die Steuerung so einstellen, dass bei Abwesenheit der Bewohner nicht plötzlich alle Fenster offen stehen, sodass ein hoher Einbruchschutz gewahrt bleibt.

Bei den Rollläden und dem Sonnenschutz funktioniert die Steuerung ähnlich. Steigt die Sonnenintensität zu hoch, wird beispielsweise die Außenjalousie heruntergefahren. Wind- und Regensensoren geben dann darauf Acht, dass sie rechtzeitig wieder einfahren, wenn die Gefahr von Beschädigungen besteht. Die Steuerung der Rollläden stellt sicher, dass bei Dunkelheit für den richtigen Blickschutz gesorgt ist, damit die Bewohner im Inneren den Abend ungestört genießen können.

„Hab ich eigentlich …“ – der Aspekt der Sicherheit

Während das gute Raumklima sich auszahlt, wenn die Bewohner zu Hause sind, zahlt sich die Kontrollfunktion über Sensoren vor allem bei Abwesenheit aus. Wer kennt das nicht: Man ist gerade unterwegs und es beschleicht einen das schlechte Gefühl, ob wirklich alle Fenster geschlossen sind. Mit der Fernüberwachung können die Hauseigentümer es jederzeit leicht überprüfen und im Fall der Fälle korrigieren.

Sensoren und Bewegungsmelder bieten darüber hinaus das gute Gefühl, jederzeit zu wissen, was zu Hause vorgeht. In Kombination mit einer intelligenten Steuerung von Beleuchtung, Sonnenschutz und Rollläden lässt sich zudem die Anwesenheit der Bewohner simulieren, auch wenn sie gar nicht im Haus sind.

Tipp: Die Hausautomation lässt sich so programmieren, dass das Haus fortan über eine Zentralverriegelung verfügt. Mit einem Knopfdruck kann alles verschlossen werden und man hat unterwegs den Kopf für wichtigere Dinge frei.

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Die Automation übernimmt – Energiesparen leicht gemacht

Wer konsequent seinen Energieverbrauch im Blick behält und sein eigenes Verhalten entsprechend anpasst, kann kräftig sparen. Aber wer ist schon so konsequent, immer an alle Möglichkeiten zu denken? Eine intelligente Steuerung kann die Aufgabe für die Bewohner übernehmen und so die Energiekosten klein halten. Einige Beispiele, wo die Hausautomation zur Energieeffizienz des Gebäudes beitragen kann:

  • Die Heizung fährt herunter, wenn die Bewohner tagsüber nicht zu Hause sind.
  • Wenig genutzte Räume werden weniger beheizt, während der Lebensmittelpunkt immer wohlig warm ist.
  • Bewegungsmelder sorgen dafür, dass das Licht ausgeht, wenn niemand im Raum ist.
  • Die Rollläden fahren zum idealen Zeitpunkt herunter und reduzieren die Energieverluste über die Fenster.
  • Die Lüftung wird perfekt eingehalten, sodass der wichtige Luftaustausch in den Wohnräumen gewährleistet ist, dabei aber so wenig wie möglich Energie verloren geht.

Je nach Anwendungsbereich sind Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich möglich. Technik, die sich im wahrsten Sinne des Wortes auszahlt.

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